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Going 8-bit - Teil II: besser als Cartridges in der Wüste ausbuddeln

29.06.2015 · 9 Kommentare

Going 8-bit - Teil II: besser als Cartridges in der Wüste ausbuddeln

Oben: Simon's Basic, ein C64 und einige großartige Erweiterungen. (Bild: Stefan Vogt)

Schnallen Sie sich an, meine Damen und Herren. Wir beamen uns nun direkt in die Achtziger und machen genau da weiter, wo wir in Teil I aufhörten. Wenn Sie Going 8‑bit Teil I: zurück, wo alles begann bisher noch nicht gelesen haben, empfehle ich dies nun dringend nachzuholen.

Ferner halte ich es für ratsam sich für diesen Artikel Zeit zu nehmen. Eine Menge Zeit. Mal so eben zwischen Tür und Angel, in der Mittagspause, während der Arbeit oder auf der Toilette mit dem Smartphone... sehr schlecht. Sie brauchen mehr Zeit. Ich habe Monate investiert diesen Beitrag zu vollenden und ich wage zu behaupten dass es der mit Abstand umfangreichste ist, denn Sie bisher auf videospielgeschichten.com lesen durften. Höchstwahrscheinlich auch der umfangreichste den Sie je auf videospielgeschichten.com lesen werden. Derzeit kann ich mir nicht vorstellen, dass auch nur eine einzige Person auf diesem Planeten in Erwägung ziehen könnte, das Ganze zu toppen. Für andere Planeten an dieser Stelle kein Gewähr. Ach... Sie meinen ich könnte? Ihr Wort auf Gottes iPad.


Wenn Sie soeben dieses leichte Rauschen um sich herum wahrgenommen haben, so bitte ich das zu ignorieren. Durch das Beamen schwingen Ihre Atome signifikant. Ein vollkommen normaler Prozess der immer dann stattfindet wenn Sie schneller als das Licht durch den Äther gequetscht werden. Sobald Sie sich wieder gesammelt haben können wir gerne einen Blick auf das werfen, was ich in Teil I erbeuten konnte. Richtig. Wir sehen einen großartigen, tadellos erhaltenen C64 und natürlich diesen wundervollen 1702 Monitor. Das ist toll, es ist so... unvollständig? Genau. Es ist nicht mal annähernd das was man als Basis-Setup verstehen könnte. Die Frage aller Fragen wäre also: „Was nun?“. Dieser Artikel konzentriert sich hauptsächlich auf Peripheriegeräte für den Commodore 64, einschließlich Cartridges, die üblichen Erweiterungen, Joysticks, Speichergeräte und andere Sammlerstücke. Im Gegensatz zu einem ganz bestimmten Alien-Spiel dass man im letzten Jahr auf dem sagenumwobenen „Atari Landfill“ ausgegraben hat, sind Cartridges für den C64 durchaus brauchbar und derer gibt es viele. Darüber hinaus Freezer Cartridges, Reset Cartridges und nicht zu vergessen Utility Cartridges. An dieser Stelle könnten Sie sich - ich würde es Ihnen noch nicht einmal übel nehmen - fragen, was zur Hölle ein Freezer Cartridge ist? Seien Sie unbekümmert, die Erleuchtung ist nahe. Es ist unmöglich alle Peripheriegeräte zu analysieren, die Szene war damals sehr aktiv. Wenn Sie noch der Generation angehören die seinerzeit eine dieser tollen Ameisenfarmen im Kinderzimmer stehen hatte, dann würde es mich wundern wenn Sie jede einzelne Ameise mit Namen kannten und erkannten. Das war übrigens eine Metapher. Natürlich werden wir, so sollte es auch sein, einen genaueren Blick auf die üblichen Verdächtigen werfen. Getrieben von der Nostalgie, den Erinnerungen an Altbewährtes und natürlich geprägt von den Errungenschaften der Technik unserer Zeit, hatte ich da so meine ganz eigenen Vorstellungen wie ich meine neu entflammte Liebe intensivieren könnte.

C64 „Aldi“ (1987) mit empfohlenem Basis-Setup. (Bild: Stefan Vogt)
C64 „Aldi“ (1987) mit empfohlenem Basis-Setup. (Bild: Stefan Vogt)

Was waren also meine Beweggründe? Warum wollte ich X und nicht Y? Das ist eine berechtigte Frage und um genau das zu klären haben wir heute hier zusammengefunden, werte Leser. Zumindest virtuell. Genau wie in Teil I gibt es ein paar tolle Geschichten hinter diesen Retro-Schätzen. Außerdem entschuldige ich mich bereits jetzt für das zahllose Verwenden der Wörter „neuwertig“ oder „mint“. Keine Sorge, wir machen hier keine Werbung für Kaugummis. Der Begriff "mint" definiert den absolut neuwertigen Zustand eines alten Objektes, im Englischen versteht man unter „mint Condition“ soviel wie „sieht aus wie neu, läuft wie neu“. Es gibt so einige Bereiche, vor allem auf dem internationalen Markt, wo Sie grundsätzlich mit dieser Beschreibung konfrontiert werden, unter anderem eben bei alten Computer oder auch Vinyl. Hier muss man aber klar die Spreu vom Weizen trennen. Besonders vorsichtig sollten Sie mit Umschreibung wie etwa „nearly mint“ oder auch „minty“ sein, was in meinen Augen absoluter Humbug ist. Entweder es ist neuwertig oder nicht.

Heimcomputer und die I/O-Ports des C64

Heimcomputer wurden grundsätzlich unter Berücksichtigung von Erweiterungsmöglichkeiten entworfen. Es war üblich Cartridges und individuelle Hardware zu produzieren, die man dann an eine der verfügbaren Schnittstellen anschließen konnte. Alle Heimcomputer der goldenen Ära hatten Slots oder besser gesagt Ports mit den unterschiedlichsten Spezifikationen, wohlgemerkt von Hersteller zu Hersteller verschieden. Es lag dann am Ideenreichtum und an der Kreativität der Entwickler, daraus etwas ganz Besonderes entstehen zu lassen. Populäres Beispiel ist ein C64 Reset Button. Nachdem Sie ein Spiel oder Programm geladen hatten gab es keine Möglichkeit, zur Eingabeaufforderung zurückzukehren.

«Computer sind wie die Götter des alten Testamentes; jede Menge Regeln und keine Gnade.»

Joseph Campbell

Heute kann man sich das nur noch schwer vorstellen, aber so war das damals eben. Wie man damit umgegangen ist? Nun, sie mussten Ihren C64 aus- und wieder einschalten. Der Reset Button wiederum nahm sich dieses Problems an und initiierte ein Zurücksetzen der Hardware. So wurde der C64 in den ursprünglichen Zustand nach dem Einschalten zurückversetzt. Reset Buttons wurden für verschiedene Ports entwickelt, so dass Sie, basierend auf Ihrer Konfiguration, für dieses Feature einen freien Port verwenden konnten. Wir sprechen nicht von einem modernen PC mit 8 genormten USB-Anschlüssen, jeder Port stand nur einmal zur Verfügung und da musste man sich wirklich zweimal überlegen was man denn eigentlich wie und wo haben möchte. Einige der fortschrittlichsten Erweiterungen, wie beispielsweise das berühmte Final Cartridge III und auch das legendäre Action Replay hatten einen Reset Button gleich im Cartridge Gehäuse integriert. Diese hatten den Vorteil einen Reset selbst dann durchführen zu können, wenn die laufende Software dies über die Modulsignatur verhindern wollte (CBM80).

C64 mit Final Cartridge III im Erweiterungsport. (Bild: Stefan Vogt)
C64 mit Final Cartridge III im Erweiterungsport. (Bild: Stefan Vogt)

Die allerersten Computer, die nicht für Wissenschaft, Wirtschaft oder Engineering gedacht waren, wurden als Bausätze vertrieben. Zielgruppe waren meist Geeks und versierte Techniker. Dies änderte sich jedoch rasch in den späten Siebzigern und den frühen Achtzigern, als der Begriff „Heimcomputer“ aus der Idee und vielmehr dem Bedürfnis entstand, Computer an einzelne Individuen ohne technischen Background zu vermarkten.

Kinder spielen an einem Amstrad CPC 464. (Bild: Adrian Pingstone, Wikimedia Commons)
Kinder spielen an einem Amstrad CPC 464. (Bild: Adrian Pingstone, Wikimedia Commons)

Diese Maschinen hatten oft eine schönere Grafik und viel besseren Sound als ihre Gegenstücke aus dem Bereich Business und sie suggerierten praktischen Nutzen in den eigenen vier Wänden. Am Ende des Tages wurden die meisten Heimcomputer hauptsächlich dazu verwendet, Spiele zu spielen. So manch eine(r) machte natürlich auch erste Erfahrungen mit der Programmierung. Das war schon eine erstaunliche Zeit. Zusammen mit diesen Computern verkaufte man die Überzeugung, in dreißig Jahren könne und müsse die ganze Welt programmieren.

«Programmieren ist wie küssen: Man kann darüber reden, man kann es beschreiben, aber man weiß erst, was es bedeutet, wenn man es getan hat.»

Andree Beaulieu-Green

In der Tat hat sich viel verändert, aber Basic ist meines Wissens nach immer noch kein Pflichtfach in der Grundschule. Wenn wir uns nun die Zielgruppe ins Gedächtnis zurückrufen, dann wissen wir, warum die Hersteller der Microcomputer bedacht waren den Prozess der Erweiterung so einfach wie möglich zu halten. In den eigenen vier Wänden möchte man weder löten noch schrauben noch sonstige Anstalten unternehmen seinen persönlichen (Achtung Wortspiel) Microkosmos zu gestalten. Also fügte man dem Heimcomputer diverse Slots hinzu, die dann entsprechend genutzt werden konnten. Der Nachteil: mit sehr wenigen Ausnahmen gab es keine Standards für I/O Schnittstellen. Zum Vergleich werfen Sie ruhig einmal einen Blick auf die Ports des Commodore VC-20. Der Expansion-Port unterscheidet sich deutlich von dem des C64 und der User-Port ist komplett anders konstruiert. Wir sprechen hier von ein und dem selben Hersteller und der VC-20 ist der direkte Vorgänger des Commodore 64. Erstaunlich, finden Sie nicht? Lassen Sie uns jetzt mal im Detail analysieren, wie das bei unserem geliebten Brotkasten aussieht.

Anschlüsse des Commodore 64. (Bild: Evan-Amos, Wikimedia Commons)
Anschlüsse des Commodore 64. (Bild: Evan-Amos, Wikimedia Commons)

Von links nach rechts: Kontrollport 1, Kontrollport 2, An-/Ausschalter, Expansionport, RF Anpassung, RF Anschluss, A/V-Buchse, serieller Bus, Casetteport, Userport. Der C64 hatte zwei Kontrollports für Peripheriegeräte. Dies konnten Joysticks, Maus, Lightpens, Paddles oder sogar dedizierte Hardware wie Sound Digitizer sein. Der Anschluss des Kontrollport ist ein 9-poliger D-Sub-Stecker, damals weithin (übrigens eine der wenigen Ausnahmen) Standard. Der Anschluss wurde erstmals zusammen mit dem Atari 2600 vorgestellt und wurde dann von vielen Herstellern adaptiert. Wenn Ihr Unternehmen zu dieser Zeit Joysticks produzierte, konnten Sie sich wohl glücklich schätzen. Der Erweiterungsport war gemeinhin auch als Modulport, Cartridgeport oder auch Memory-Expansionport bezeichnet. Da die wichtigen Signale des C64 durch diesen Anschluss geführt werden, sind nahezu alle denkbaren Erweiterungen möglich. Hauptsächlich wurde er genutzt um Utility-, Software- oder Spiele Cartridges zu betreiben, Speichererweiterungen wurden auch ab und an verwendet. Über die RF-Buchse konnte man einen handelsüblichen Röhrenfernseher als Monitor verwenden. Dies war durchaus üblich. Wie wir bereits gelernt haben waren Monitore sehr kostenintensiv.

Mein 2. C64 (1983) angeschlossen an einem alten TV. (Bild: Stefan Vogt)
Mein 2. C64 (1983) angeschlossen an einem alten TV. (Bild: Stefan Vogt)

Das Rädchen an der linken Seite konnte zwecks Anpassung des Ausgabekanals justiert werden. Dieses Feature war wohlgemerkt nur den frühen Commodore 64 vorbehalten. Bei späteren C64 Modellen, wie auch meinem geliebten Aldi-C64, war es nicht mehr möglich den Kanal anzupassen. Ich denke selbst damals konnte damit jeder leben. Sind wir mal ehrlich zueinander. Den 64er an einem TV anschließen: auf jeden Fall, den Ausgabekanal anpassen: eher selten. Der A/V-Connector konnte für den Anschluss eines Monitors verwendet werden und das machte einen riesengroßen Unterschied, nicht vergleichbar mit den schlechten Resultaten die Sie erzielen, wenn Sie den C64 an einem TV-Gerät betreiben. Die Bildqualität ist signifikant besser, ach was sage ich, es liegen Welten dazwischen. Sie sollten einen Commodore 64 nur dann an ein Fernsehgerät anschließen, wenn Sie nicht in der Lage sind einen Monitor zu finden. Es muss übrigens nicht unbedingt ein Commodore Monitor sein. Auch zahlreiche andere Hersteller produzierten tolle Monitore für den C64, unter anderem Sanyo und Philips. Tatsächlich sind viele der Commodore Monitore von Philips gebaut worden. Was ich Ihnen dringend raten möchte ist sich auf keinen Fall einen dieser Adapter für die Verbindung Ihres Microcomputers an ein modernes LCD/TFT-Display zu besorgen.

«Irren ist menschlich, aber um die Dinge so richtig zu vermasseln benötigt man einen Computer.»

Paul R. Ehrlich

Die Grafik dieser wundervollen Maschinen wirkt wirklich nur in Kontext mit dem berüchtigten Bildrauschen der Kathodenstrahlröhre. Keine Kathode, kein gutes Bild. Vertrauen Sie mir. Der serielle Bus ist die Standard-Schnittstelle des 64 für externe Geräte wie etwa Diskettenlaufwerke und Drucker. Der Casetteport war für die Datasette gedacht. Mitte der Achtziger, als Diskettenlaufwerke wichtiger und erschwinglicher wurden, diente der Casetteport gerne auch mal zweckentfremdet als Energiequelle (z.B. für Drucker-Interfaces) oder auch für das Anbringen einer Echtzeituhr. Der Userport wiederum war eine Schnittstelle, die speziell für eigene Zwecke verwendet werden konnte. Frei programmierbar, ermöglichte er eine Vielzahl an Szenarien.

Heute gibt es keine Heimcomputer mehr. Die Hardware ist meist identisch und es spielt keine Rolle, welches Betriebssystem Sie verwenden, denn Sie wissen, was passiert wenn Sie einen USB-Stick an Ihren Computer anschließen. Richtig! Neben den siebenundvierzig Viren und Trojanern die Sie sich einfangen haben Sie die Möglichkeit, auf die Inhalte des USB-Stick zuzugreifen. Überraschenderweise hat Commodore den Begriff Heimcomputer in den späten Achtzigern bewusst vermieden. Das Konzept hatte sich als leider nur teilweise erfolgreich erwiesen. 1988 verwendeten lediglich 14% der Verbraucher einen Computer in den eigenen vier Wänden. Der Hype aus den frühen Achtzigern war größtenteils erloschen. Das Feuer brannte nicht mehr. Viele der 8-bit Microcomputer waren bereits sicher in Kartons verstaut, und die Verkaufszahlen der Nachfolgesysteme in der 16-bit Ära waren grundsätzlich unter den Erwartungen. Hinzu kam, dass immer mehr Konsolen auf den Markt drängten. Es brauchte noch ein paar Jahre und ein kleines Wunder Namens Internet um den Computer endlich in privaten Haushalten zu etablieren. Aber auch das ist wohl nicht für die Ewigkeit. Heute, in unserer sogenannten Post-PC Ära, beherrschen Smartphones und Tablets den Markt. Man könnte nun fast behaupten der Computer entwickelt sich zurück zu dem was er einst war, denn tatsächlich, geschuldet dem Zeitgeist, wird er wieder mehr und mehr ein Spielzeug für Profis und Freaks. Wohlgemerkt während diese klassischen, wunderbaren Geräte mit denen alles seinen Anfang nahm, begehrte Sammlerstücke wurden.



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9 KOMMENTARE

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    Stefan Vogt kommentierte zu oben
    am 01.07.2015 um 18:54 Uhr (neuester)
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    JEIN. Ist ein wenig „Äpfel mit Birnen vergleichen". Das Ultimate ist toll, bietet aber unzählige Features die "Otto-Normal-Verbraucher" niemals nutzt. Der möchte reinstecken, Spiele drauf, spielen. Das Ultimate erfordert Einarbeitungszeit (welches ROM darf's sein?) und ich würde es nur absoluten Geeks empfehlen, auch nur dann wenn man die Funktionen tatsächlich nutzt, z.B. Backups von echten Tapes als .TAP file. Wer nur mal eben ein paar Spiele laden will braucht das Ultimate nicht, kann auch das SD2 prima. Games funktionieren auf beiden gleich gut. Das SD2IEC sollte niemals als Konkurrenzprodukt zum Ultimate verstanden werden, zu unterschiedliche Herangehensweise. Darüber hinaus hat das Ultimate auch Nachteile: lange Wartezeit (oft Monate), mit über 120 Euro doppelt so teuer wie ein SD2, funktioniert nur am C64/C128. Das SD2IEC funktioniert auch am VIC20, C16, Plus4 usw. Sollte man berücksichtigen. Die Optik des SD2 finde ich persönlich auch besser (Laufwerkscharakter).





    Stefan Vogt kommentierte zu oben
    am 01.07.2015 um 16:23 Uhr
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    Vielen lieben Dank für Dein Feedback! Ich freue mich dass Dir der Artikel gefällt und noch mehr freue ich mich dass Du mit dem SD2IEC eine neue Ära des Spielens von Retrogames auf Deinem 64er einläuten konntest. Fakten sind ein wichtiger Grundstein der Going 8-bit Serie, wenn nicht sogar der wichtigste. Daran wird sich auch nichts in den folgenden Artikeln der Reihe ändern und ich freue mich schon jetzt sehr darauf diese mit euch zu teilen!





    Stefan Vogt kommentierte zu oben
    am 01.07.2015 um 16:14 Uhr
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    Ohje, so hat's bei mir auch angefangen :D



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