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Willkommen im Club

22.04.2015 · 6 Kommentare

Guido: 1983 war wirklich ein Jahr indem sich sehr vieles wandelte, insbesondere entstanden bei den großen Anbietern Atari, Activision oder Imagic hausinterne Clubs. In den kommerziellen Clubmagazinen fand man Rekordlisten aus ganz Deutschland abgedruckt und hatte damit erstmals eine gewisse Vorstellung was sich in der restlichen Republik so alles „abspielte“. Damit entstand ein direkter Vergleich mit völlig fremden Personen, ein ganz neuer Anreiz für uns, die aufgeführten Highscores aus den Zeitschriften erneut zu überbieten.

Ausschnitt aus einem Clubmagazin von Imagic. (Bild: Michael Braun)
Ausschnitt aus einem Clubmagazin von Imagic. (Bild: Michael Braun)

Michael: In der ersten Ausgabe des Imagic-Daumen-Club Magazins erfuhr ich von einer Meisterschaft für das Spiel Demon Attack. Wer ein Foto mit der höchsten Punktzahl an Imagic einsandte, konnte ein TEAC-Kassettendeck im Wert von 500 DM gewinnen! - Ruhm und Ehre waren mir sicher, zumal ich das Spiel wie kaum ein anderer beherrschte. Um auch wirklich sicher zu gehen das Foto mit der höchsten Punktzahl abzugeben, nahmen wir das Spielgeschehen, als es sich der 1.000.000 Punkte-Marke näherte, per Video 2000 Recorder auf. Ich wusste, der Punktezähler geht nur bis 999.995 und springt danach wieder auf 0. Mit etwas Pech, je nachdem, welche Dämonen man zuletzt abschoss, hätte der höchstmögliche Punktestand für ein Foto auch bei 999.885 liegen können. Der Punktewert eines abgeschossenen Dämons liegt zwischen 10 und 120 Punkten, je nach Spielstufe und Lage des abgeschossenen Dämons. Wie der Zufall es wollte, führte der Abschuss des letzten Gegners vor der 1.000.000 Marke zu einer Punktzahl von 5 - das war der Beweis, dass genau 1.000.005 Punkte erzielt wurden, denn es gibt ja keinen Dämon, der nur 5 Punkte zählt, 10 ist das Minimum. Also Videorecorder auf Standbild gestellt und Foto mit der Polaroid gemacht und an den Daumenclub geschickt. Siegessicher bat ich schon das Kassettendeck an der Pinwand meiner Schulklasse zum Verkauf an, ich hatte ja schon ein Gerät einer anderen Marke.

«In unserer Nachbarschaft und im Freundeskreis fanden sich 1983 immer mehr Videospielverrückte.»

Michael Braun

Letztendlich kam leider kein Kassettendeck und es erschien auch keine weitere Ausgabe des Daumenclub-Magazins. So weiß ich bis heute nicht, ob es tatsächlich jemals einen deutschen Demon Attack-Meister gegeben hat, schade eigentlich. Irgendwie frustrierend damals, aber der Ehrgeiz für einen Wettbewerb alles zu geben, wurde durch Demon Attack erst richtig geweckt! In unserer Nachbarschaft und im Freundeskreis fanden sich immer mehr Videospielverrückte, mit denen man zusammen einen großen Teil des Wochenendes verbrachte. Schnell kam dann die Idee auf, einen eigenen Club zu gründen und eigene Wettbewerbe, bzw. Meisterschaften auszuspielen. Das taten wir dann auch und gründeten den „VGC Atari Warrior“-Club. Dazu wurden eigens Club-Regeln erstellt, ja sogar richtige Stempel und Urkunden angefertigt. Auch für die Atari-Bundesliga hatten wir uns dann später für die Spiele Vanguard, Ms. Pac-Man, Volleyball, Centipede, Defender, Space Invaders und Missile Command angemeldet.

Mit viel Kreativität und liebvoller Handarbeit gestalteten die Atari Clubs... (Bild: Michael Braun)
Mit viel Kreativität und liebvoller Handarbeit gestalteten die Atari Clubs... (Bild: Michael Braun)
...in den frühen 80er Jahren ihre eigenen Logos und Clubabzeichen. (Bild: Michael Braun)
...in den frühen 80er Jahren ihre eigenen Logos und Clubabzeichen. (Bild: Michael Braun)

Guido: Die Atari VCS Bundesliga führte bei uns ebenfalls dazu ernsthaft über die Gründung eines eigenen Clubs nachzudenken. Die Telematch berichtete im Frühjahr 1983 über die Veranstaltung von bundesweiten Wettkämpfen, organisiert von Armin Stürmer aus Wiesbaden. Die Vorstellung sich mit Fans aus der ganzen Bundesrepublik zu messen, bedeutete eine völlig neue Dimension der Videospiele. Bis dahin bestand der größte Anreiz höchstens darin, Personen aus seinem näheren Bekanntenkreis herauszufordern, selbst in der Spielhalle blieb der Kampf um Platz 1 in der Highscore-Liste immer ein sehr lokaler Wettstreit, auch wenn hier die Anzahl der Mitspieler schon deutlich höher lag. Nach meiner Kontaktaufnahme mit Armin Stürmer erfuhr ich, dass wir gerade noch an den der Saison 1983 teilnehmen konnten, falls wir uns gleich bei ihm anmelden. Schnell hatte ich ein paar meiner besten Freunde um mich versammelt, um mit Ihnen als Team in der Atari Bundesliga mitzuspielen. Unsere Clubgründung wurde für die Organisation und dem Einstieg in die VCS Bundesliga also schon zwangsweise notwendig.

1983 veranstaltete die Zeitschrift Telematch die deutsche Activision-Meisterschaft. (Bild: Michael Braun)
1983 veranstaltete die Zeitschrift Telematch die deutsche Activision-Meisterschaft. (Bild: Michael Braun)
Die Herausforderung mit Kontrahenten aus ganz Deutschland regelmassig um die besten Tabellenplätze zu kämpfen, ließ das Spielen auf einer Atari Heimkonsole in einem ganz anderen Licht erscheinen. Es ging jetzt nicht mehr nur um einen reinen Zeitvertreib oder darum unsere Freunde im Zweikampf zu schlagen, wir trainierten gemeinsam ganz gezielt auf die nächste Bundesliga Runde, suchten nach den besten Taktiken, um in kurzer Zeit noch mehr Punkte aus einem bestimmten Spiel zu holen. Ein einzelnes Clubmitglied konnte mit einer schlechten Leistung ein tolles Gesamtergebnis schnell wieder zunichte machen. Jeder von uns hatte seinen individuellen Stärken, diese galt es zu erkennen und bestmöglich einzusetzen. Aber natürlich hatten die Wettkampftage dann doch ihre ganz eigenen Gesetzte und sorgten häufig für harrsträubende Überraschungen, wenn die Außenseiter mit ihren Ergebnissen mal wieder völlig unerwartet in Führung gingen.

«Mein Besuch in den heiligen Hallen der deutschen Atari Niederlassung hatte für mich fast schon etwas religiöses.»

Guido Frank

Zeigt der Bildschirm bei River Raid 6 x ein Ausrufezeichen bedeutet das 1.000.000 Punkte. Der Zähler war damit überdreht und das Spiel wurde automatisch gestoppt. (Bild: Michael Braun)
Zeigt der Bildschirm bei River Raid 6 x ein Ausrufezeichen bedeutet das 1.000.000 Punkte. Der Zähler war damit überdreht und das Spiel wurde automatisch gestoppt. (Bild: Michael Braun)
Michael: Kurz vor dem berühmen „Video Game Crash“, Ende 1983 fand zuletzt eine landesweite Telematch/Activision Meisterschaft statt, bei der die besten Spieler für das legendäre Duo „River Raid“ und „Seaquest“ gesucht wurden. Von meinem letzten ersparten Geld hatte ich mir deshalb beide Spiele bestellt und endlose Stunden damit verbracht, die Höchstpunktzahlen zu erzielen, also jeweils 1.000.000 Punkte pro Modul. Die Hausaufgaben habe ich zu der Zeit wohl nur sehr oberflächlich gemacht. Nun ja, jedenfalls war für mich die Hürde bei Seaquest einfach zu hoch. Über die 900.000 Punkte bin ich dort leider nie gekommen. Bei River Raid hatte ich die 1.000.000 Punkte allerdings erreicht, dank einer Co-Pilotin, die mir immer die richtigen Anweisungen erteilte, wo die nächsten Treibstofftanks auftauchen, was in späteren Levelabschnitten absolut überlebensnotwendig war. Das Spiel fror bei der maximalen Punktzahl ein und wies statt eines Punktestandes sechs Rufzeichen aus „!!!!!!“. Letztendlich schaffte es nur eine Handvoll Teilnehmer, bei beiden Spielen die Einmillionen-Marke zu knacken und dadurch am großen Finale in München teilzunehmen. Inzwischen bin ich über diesen knappen Misserfolg aber doch ganz gut hinweggekommen.

Spielen im Anzug - ein Zeichen dafür wie etabliert Videospiele bereits damals waren. (Bild: Atari)
Spielen im Anzug - ein Zeichen dafür wie etabliert Videospiele bereits damals waren. (Bild: Atari)
Guido: Am Ende der Bundesliga Saison 1983 konnten wir tatsächlich mit unserem Club bei zwei Spielen die Deutsche Meisterschaft einfahren. Neben den Titel in Ms. Pac-Man und Jungle Hunt hatten wir aber noch etwas anderes bemerkenswertes gewonnen: viele neue Freunde und Bekanntschaften aus ganz Deutschland, die unser Hobby mit uns teilten. Nachdem ich bereits einige Clubpräsidenten über das Telefon oder noch ganz altmodisch per Briefpost kannte, entschloss ich mich im November 1983 auf Tour zu gehen, um einige von Ihnen endlich persönlich kennenzulernen. Ich setzte mich also in den Zug und meine erste Etappe ging direkt nach Wiesbaden zu Amin Stürmer. Danach fuhr ich weiter in das Ruhrgebiet und zuletzt bis nach Hamburg. Der Clubpräsident der „Atari Devils“ arrangierte dann extra für mich einen Termin bei Renate Knüfer, der damalige Pressesprecherin von Atari. Der Besuch in den heiligen Hallen der Deutschen Niederlassung hatte für mich fast schon etwas religiöses. Auf einmal standen wir mitten in der Firmenzentrale, spielten in der Cafeteria kostenlos am Tempest-Automat, hatten ein langes Gespräch mit Frau Knüfer, erhielten einige Werbegeschenke, die wir dankbar annahmen und trafen zu guter Letzt noch überraschend auf Klaus Wolf, dem Deutschen Juniorenmeister aus den beiden offiziellen Atari Weltmeisterschaften Pac-Man und Centipede. Diese Gelegenheit nutze ich gleich für ein Interview, dass im darauf folgenden Bundesliga Magazin erscheinen sollte.

Mit rund 40 Spieletiteln im Jahr 1982 hatte Atari gegenüber der Konkurrenz nur knapp vorne. Trotzdem war Atari klarer Marktührer bei den Videospielkonsolen - ein deutliches Indiz für die höhere Qulaität ihrer Spiele gegenüber den Konkurrenzsystemen. (Bild: Atari)
Mit rund 40 Spieletiteln im Jahr 1982 hatte Atari gegenüber der Konkurrenz nur knapp vorne. Trotzdem war Atari klarer Marktührer bei den Videospielkonsolen - ein deutliches Indiz für die höhere Qulaität ihrer Spiele gegenüber den Konkurrenzsystemen. (Bild: Atari)

Michael: Ach ja, die berühmte Centipede-Meisterschaft von Atari, mein ganz persönliches Highlight aus dem Sommer 1983. Dafür habe ich ebenfalls wochenlang trainiert, aber am Ende hatten dann doch einige Gegner die Nase vorn. Zumindest hatte ich damals aber ein Atari VCS gewonnen - die erste Atari-Konsole, die mir wirklich selbst gehörte!

Guido: Nur keine falsche Bescheidenheit, auf Deinen Titel als „Stadtmeister“ bei Centipede kannst du jedenfalls stolz sein. Deine Leistung ist schon beachtlich, besonders wenn man sich vor Augen hält, wie viele Atarifans damals an den Wettkämpfen in ganz Deutschland teilnahmen.

Michael: Gleich danach, also Anfang 1984, meine Eltern dachten ein Computer wäre sicher hilfreich für meine zukünftigen Lernerfolge in der Schule, brach dann eine völlig neue Ära der Videospiele für mich an. Ich bekam von ihnen einen Commodore 64, aber mit ihrer ursprünglichen Einschätzung lagen sie dann doch ziemlich weit daneben.

Guido: Der C64 bedeutete für viele Konsolenspieler den Einstieg in die faszinierende Welt der Homecomputer. Atari verlor reichlich Marktanteile und damit auch die bisherige Vormachtstellung. Die Firma Commodore wurde zum neuen Platzhirsch in der Branche und Videospiele bekamen ein völlig anderes Gesicht. Nicht nur alleine wegen einer besseren Grafik, sondern aufgrund zahlreicher neuer Genres, wie Abenteuer- oder Strategiespiele, die Dank einer besseren Rechenleistung und Speichermedien ermöglicht wurden. Dieser unerwartete Wandel führte 1984 zum vorläufigen Ende der ersten Spielkonsolen, bevor Sie später mit Sega und Nintendo erneut wie Phönix aus der Asche aufstiegen, aber das ist jetzt wohl doch eine andere Geschichte.

«Für die 1983er Centipede-Meisterschaft von Atari hatte ich wochenlang trainiert.»

Michael Braun

Epilog - wie das Leben so spielt

Hatte man uns damals nicht eindringlich davor gewarnt, dass der saure Regen in den kommenden Jahrzehnten die Wälder in ganz Europa vernichten würde? Sollten die Erdölvorkommen nicht bis zur Jahrtausendwende aufgebraucht sein und der Kampf um die verbleibenden Ressourcen die ganze Welt in ein Chaos stürzen? Auch der Kalte Krieg mit der Sowjetunion ließen die Zukunftsprognosen in den frühen 80er Jahren ziemlich negativ erscheinen. Blick man heute aus dem Fenster ist dann doch alles etwas anders gekommen als erwartet. Das große Waldsterben ist ausgeblieben, die Mauer ist längst gefallen und unsere Autos schlucken weiterhin in großen Mengen ihren Sprit, wenn auch inzwischen erheblich teurer. Glücklicherweise sind viele der Prophezeiungen nicht so eingetreten wie ursprünglich befürchtet.

Cover eines Buches aus der Reihe „Elternrat“ vom März 1985. (Bild: Rowohlt Verlag)
Cover eines Buches aus der Reihe „Elternrat“ vom März 1985. (Bild: Rowohlt Verlag)
Ich höre noch immer die Stimmen der Pädagogen die uns anmahnen, elektronische Spiele machen Kinder aggressiv und treiben Jugendliche in die Isolation und soziale Vereinsamung. Genau das Gegenteil war aber der Fall. Videospiele sorgten im Grunde dafür, unsere angestaute Anspannung durch Schule und Alltag besser verarbeiten zu können. Soziale Vereinsamung? Besonders in der Entstehungsphase hatte das neue Medium einen großen gemeinschaftlichen Aspekt, ein echtes Kollektiverlebnis. Jeder wollte diese unglaubliche Faszination mit den anderen teilen, es gab kaum etwas Langweiligeres als ganz alleine vor einer Spielkonsole zu sitzen.

Aber was passiert jetzt in der Zukunft? Führen die aktuellen 3D-Shooter wirklich dazu, dass sich Jugendliche in brutale gnadenlose Monster verwandeln, die am liebsten blutige Massaker in der Schule veranstalten?

Eins ist jedenfalls sicher, moderne Videogames haben mittlerweile etwas von ihrem ursprünglichen Reiz verloren, es ist ein Medium unter vielen geworden, einfach nichts Besonderes mehr. Die Großartigkeit ist irgendwann im Mainstream verloren gegangen. Heutige Neuerscheinungen überholen mit ihren exorbitanten Produktionskosten bereits die großen Blockbuster aus Hollywood. Derartige Vorrausetzungen verpflichten zum Erfolg und bieten kaum Platz für Kreativität oder Risikobereitschaft. Deshalb ist fast zu befürchten, dass in absehbarer Zeit ein weiterer Konsolenriese die Segel streichen wird. Bei einer derartigen Kostenexplosion von Hard- und Software wird der Markt drei völlig eigenständige Plattformen vermutlich nicht mehr allzu lange tragen. Gerade auch, weil der Trend immer weiter zur Mobilität geht. Sogar die erfolgreichen Handhelds dürften es mit der steigenden Handykonkurrenz bald recht schwer haben. Selbst wenn mich ab und zu kleinere Softwareperlen wie Plants vs Zombies, Portal oder Faster Than Light immer wieder mal positiv überraschen, so warte ich doch seit 25 Jahren vergeblich auf ein neues Tetris. Ob solche genialen Spielideen heute überhaupt noch möglich sind ist fraglich. Auf jeden Fall wird es spannend wie die Evolution der Videospiele in den nächsten 30 Jahren weiter geht. Winnie Forster erzählte uns im März 2010, dass die eigentliche Entwicklung des elektronischen Spiels erst jetzt richtig beginnt.

Wir sind sehr neugierig darauf und werden wieder rückblickend darüber berichten. Freut euch also auf unsere Fortsetzung des Artikels, wenn es zum Jahresanfang 2045 wieder heißt: Wie wir gemeinsam das Videospielfieber überlebten! - Teil 2

Gemeinsam geht es besser. Vater & Sohn teilen ihre Erlebnisse am Computer. (Bild: Heyne Verlag)
Gemeinsam geht es besser. Vater & Sohn teilen ihre Erlebnisse am Computer. (Bild: Heyne Verlag)

In eigener Sache

Seid ihr im Besitz von alten selbstgemachten Fotos auf dem man noch klassische Videospiele, Konsolen, Arkade-Automaten oder eventuell ganze Spielhallen sehen kann?

Dann sendet uns bitte diese Bilder unbedingt zu (meldet euch bitte über das Kontaktformular), wir möchten daraus gerne eine kleine Galerie erstellen, um den Zeitgeist von damals noch besser präsentieren zu können. Es ist unglaublich wie wenig privates Bildmaterial aus dieser Ära heute noch erhalten ist.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

Ein Artikel von Michael Braun und Guido Frank


Guido Frank · 22.04.2015

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ÜBER DEN AUTOR

Guido Frank
Guido Frank
Meine Begeisterung für Videospiele entstand irgendwann Ende der 1970er Jahre, als ich als kleiner Knirps (Jahrgang 1968) erstmals den großen schillernden Spielautomaten gegenüberstand. Sofort erlag ich der Faszination, die solche Geräte auf mich ausübten. Es folgte der typische Lebenslauf wie für viele Jugendliche der Generation Pong. Nach dem Kauf einer eigenen Konsole nahm ich ab 1983 aktiv an der Atari VCS Bundesliga teil, der weltweit ersten überregionalen Gemeinschaft von Videospielern. Mit dem Commodore 64 erlebte ich die frühe Ära der Homecomputer und wurde dabei langsam erwachsen. Später hieß dann meine beste Freundin Amiga 500. Das Interesse an dem unterhaltsamen Medium hat mich seit damals nicht verlassen. Mit unserer Arbeit möchten wir erreichen, dass diese aufregende Pionierzeit nicht einfach in Vergessenheit gerät.

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6 KOMMENTARE

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    WolleHH kommentierte zu oben
    am 27.04.2015 um 16:26 Uhr (neuester)
    Profil bei Gravatar anzeigen
    Da ist ein Fehler leider aufgetreten. In der 3. Zeile, ich startete mit einem Atari 600 XL und nicht mit einem Atari 2600. Mein Freund hatte den Atari 2600 :)



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