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Willkommen im Club

22.04.2015 · 6 Kommentare

Willkommen im Club

Oben: Kinder spielen an einem Atari VCS. (Bild: Ian Robert Pare, retroark.com)

Ein Gemeinschaftsartikel von Michael Braun und Guido Frank

Wenn ich etwas genauer darüber nachdenke, kann der Zeitpunkt meiner Geburt nicht einfach nur ein Zufall gewesen sein. Wäre ich nur ein paar Jahre früher auf die Welt gekommen, oder noch schlimmer, einige Jahre später, hätte ich nicht während meiner Jugend diese kurze aber ganz besonders aufregende Epoche erlebt, die mich bis heute in Ihren Bann zieht.

Ich spreche natürlich über die ersten elektronischen Videospiele und Ihrem weltweit kommerziellen Siegeszug. Obwohl sich die neuentwickelte Technik anfangs außerordentlich limitiert, mit sehr primitiver Grafik präsentierte, waren das Erlebnis und die Begeisterung für diese innovative Unterhaltungsform tatsächlich einzigartig. Selbst das Internet oder die Einführung der aktuellen Smartphones konnten bei weitem nicht mehr solch erstaunliche Emotionen auslösen, wie es ein Atari VCS in den frühen 80er Jahren schaffte.

«So um 1981 muss es gewesen sein, als ich mir nichts sehnlicher gewünscht hatte, als ein Atari VCS.»

Michael Braun

Interessant dabei ist, dass viele Menschen meiner Generation diese bewegenden Zeiten, ebenfalls geprägt durch den kalten Krieg mit der Sowjetunion, ähnlich durchlebten. Wie sehr sich die Erfahrungen gleichen, zeigt sich häufig im Gespräch mit Personen die meine Leidenschaft für klassische Videospiele teilen. Michael Braun, ein alter Freund, den ich bereits seit den Anfangstagen aus der Retroszene kenne, wuchs damals in Nordrhein-Westfalen auf. Trotz der großen Entfernung zu meiner Heimat in Oberbayern sind die Parallelen in unserem Lebenslauf wirklich frappierend. Aus diesem Grund wollen wir jetzt die Vergangenheit Revue passieren lassen und gemeinsam erzählen, wie es sich so anfühlte, als Teenager erstmals den großartigen Spielautomaten und Konsolen gegenüber zu stehen, den vielen unvergessenen Klassikern, die bis heute den Geist der modernen Videospiele prägen.

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Michael: Wie sehr neuartige Medien wirklich faszinieren können, lässt sich Menschen die nach den 70er Jahren geboren wurden nur schwer vermitteln. Die Möglichkeiten Filme jederzeit sehen zu können, dass Aufnehmen des Fernsehprogramms, elektronische Klänge in der Musik oder Videospiele sind inzwischen selbstverständlich geworden und gehören längst zum Alltag.

Der Beginn der 80er Jahre war deshalb so aufregend, weil gleich drei technologische Neuerungen ihren Siegeszug antraten: der Videorekorder, der Synthesizer und die Videospielkonsole. Wie viele andere in meinem Alter (Jahrgang 1967), so wurde auch ich recht früh mit dem Videospiel-Virus infiziert. So um 1981 muss es gewesen sein, als ich mir nichts sehnlicher gewünscht hatte, als ein Atari VCS. Ich durfte es manchmal bei einem weit entfernt wohnenden Cousin spielen und wir zockten dort bis tief in die Nacht Outlaw, Basketball oder Air-Sea-Battle. Aus meinem Weihnachtswunsch resultierte dann ein Interton VC4000. Der Preis von annähernd 400 DM für ein Atari lag für meine Eltern wohl doch etwas zu hoch.

Erleben sie die Wunderwelt der Elektronik mit dem VC4000. (Bild: Guido Frank)
Erleben sie die Wunderwelt der Elektronik mit dem VC4000. (Bild: Guido Frank)
Guido: Hier geht es schon los mit unserer gemeinsamen Vergangenheit, ein Atari VCS war anfangs wirklich fast unerschwinglich, insbesondere die Spiele kosteten teilweise bis 139 DM. Deshalb konnte ich meine Eltern zuerst auch nur zu einem preiswerteren VC4000 überreden, dass dann später tatsächlich für mich und meinem kleineren Bruder unter dem Christbaum lag. Vier Spiele nannte ich bald mein eigen und kann sie heute noch wie im Schlaf aufzählen: Nr. 1 Autorennen, Nr. 4 Panzerschlacht, Nr. 12  Jagd und Nr. 19, dass besonders martialische Krieg im Weltraum. Optisch fand ich das Interton sogar schöner als das Atari, es wirkte mit seinem schwarzen abgerundeten Design wesentlich moderner als das erste VCS mit der künstlichen Holzfront, auch die Verarbeitung der Hardware überzeugte. Immerhin ein Gerät „Made in Germany“.

Michael: Ha! - Von wegen „Made in Germany“ - dann hat mir das Christkind wohl ein „Montagsgerät“ unter dem Baum gelegt! Meine Interton-Konsole war schon am ersten Tag defekt. Der Startknopf sprang einfach heraus und dadurch ließ sich kein Spiel mehr starten. Eine verdammt harte Erfahrung! Heute würde man das Gerät einfach zum Händler zurückbringen und ein neues mitnehmen. Damals hat der Verkäufer die Konsole zur Reparatur eingeschickt und sie kam erst nach vielen Wochen wieder zurück. Da wir noch nicht einmal ein Telefon hatten, fuhr ich ständig mit dem Rad zum Radio- und TV-Händler unserer Stadt, um ihn zu nerven, wo denn meine quasi „nicht bespielte“ Interton-Konsole bliebe.

«Ich erinnere mich an die langen Winternachmittage, die ich im interaktiven Zweikampf mit meinem kleinen Bruder verbrachte.»

Guido Frank

Guido: Da bist Du ja ein echter Pechvogel, ich kenne sonst niemanden der solche Probleme hatte. überhaupt sind die alten Geräte mit Ausnahme der Joysticks fast unverwüstlich, deshalb laufen die meisten Konsolen selbst heute noch relativ gut. Auf jeden Fall kann ich mir nicht einmal annähern vorstellen, wie Du dich gefühlt haben musst, nach deinem ersten „Red Ring of Death“. Welche Module hast du danach auf dem Interton gespielt?

Cassetten bitte mitbestellen: das Fernseh-Multispiel für 299.- DM. (Bild: Guido Frank)
Cassetten bitte mitbestellen: das Fernseh-Multispiel für 299.- DM. (Bild: Guido Frank)
Michael: Ich hatte insgesamt fünf Spiele, drei gleich an Heiligabend, darunter Ballspiele, Panzerschlacht, Luft- und Seegefecht, zwei weitere Module kaufte ich mir später selber nach, Weltrauminvasoren und Fußball. Einen richtigen Gebrauchtmarkt gab es leider noch nicht, sonst wären sicherlich noch ein paar weitere Titel hinzugekommen. Also die vier erstgenannten mussten sich spielerisch und grafisch nicht hinter den Originalen von Atari verstecken. Atari hatte ja zuerst auch recht minimalistisch angefangen. Aber Fußball war, zumindest aus heutiger Sicht, echt gruselig. Die Spieler konnten sich nur auf ihrer horizontalen Bahn bewegen und jede Figur musste auch noch per Controller-Taste separat angewählt werden. Das überforderte jeden Gelegenheitsspieler und es gibt nichts Langweiligeres, als gegen jemanden zu spielen, der nicht annähernd eine Chance hat, weil die Steuerung zu kompliziert ist. Dabei haben mir früher immer Videospiele am meisten Spaß gemacht, in denen man gegeneinander antreten musste. Und nebenbei gesagt: das machen sie noch heute.

Guido: An die langen Winternachmittage die ich im interaktiven Zweikampf mit meinem kleinen Bruder verbrachte, erinnere ich mich ebenfalls gerne zurück. Auch unsere Mutter war dabei glücklich, denn wenigstes blieb jetzt unsere Wohnungseinrichtung heil. Als das Atari VCS schon längst bei mir im Zimmer stand, kaufte ich zuletzt das Modul Nr. 32 Monster Man, ein überaus gut gelungener Pac-Man Klon und aus meiner Sicht definitiv das beste Spiel für die VC4000 Konsole.

Michael: Mein Cousin aus dem Nachbarhaus bekam dann ein Jahr später meine Traumkonsole ebenfalls zu Weihnachten geschenkt und hatte als Einzelkind regelmäßig neue Spiele. Einen großen Teil unserer Freizeit haben wir bei ihm in Missile Command, Space War, Defender und Pac-Man investiert. Danach war ich regelrecht vom Atari VCS besessen. Mit der Schreibmaschine legte ich Listen aller Spiele an, von denen ich irgendwo etwas gelesen hatte. Sei es in der Telematch, Preislisten der Videospielhändler oder in den zahlreichen Prospekten der Hersteller. Dieser unerfüllbare Traum, all diese Spiele einmal selbst spielen oder gar besitzen zu können, war dann wohl auch der Grund, warum ich in den 90er Jahren mit dem Sammeln von Atari-Modulen angefangen habe: es ist die nachträgliche Erfüllung meiner Kindheitsträume!

Der Katalog aus dem die Träume sind! In den frühen Jahren gab es auch in Deutschland die bunten Atari-Kataloge. (Bild: Atari)
Der Katalog aus dem die Träume sind! In den frühen Jahren gab es auch in Deutschland die bunten Atari-Kataloge. (Bild: Atari)
Abenteuer, Action und Spaß war mit einfachen Screenshots mit abstrakter Klotzgrafik nur schwer zu vermitteln. (Bild: Atari)
Abenteuer, Action und Spaß war mit einfachen Screenshots mit abstrakter Klotzgrafik nur schwer zu vermitteln. (Bild: Atari)

Daher regten lustige Cartoons die Phantasie des Spielers und potenziellen Käufers an. (Bild: Atari)
Daher regten lustige Cartoons die Phantasie des Spielers und potenziellen Käufers an. (Bild: Atari)

Guido: Anfangs hatte bei uns kaum jemand ein Atari VCS, nur ganz wenige Klassenkameraden, die aber leider nicht zu meinem engeren Freundeskreis zählten. Wer Glück hatte wurde manchmal über einen gemeinsamen Freund dorthin eingeladen und bekam so die Gelegenheit Berzerk oder Asteroids direkt im Kinderzimmer zu erleben. Aber das Videospielfieber hatte mich im Grunde schon viel früher gepackt. Meine Heimat ist ein bekannter Ferienort in Oberbayern, im Vergleich mit anderen Gemeinden dieser Größe verfügt er über eine sehr gute Infrastruktur, besonders was die Gastronomie und Freizeitaktivitäten betrifft. Und genau dort schossen ab 1980 die neuen Spielautomaten wie Pilze aus dem Boden.

Überall standen plötzlich Videospiele und sollten, genau wie in Italien, den Urlaubern das Geld aus der Tasche ziehen. Die ersten Automaten befanden sich noch hauptsächlich in den Restaurants, meist ein bis zwei Geräte irgendwo im hinteren Bereich versteckt, wo man zuvor oft schon Flipper oder Geldspielgeräte aufstellte. Doch das war erst der Anfang, auf einmal konnte man an jeder Ecke die großen blinkenden Arkadespiele finden, als Kind war es fast unmöglich davon nicht irgendwie angelockt zu werden. Die beiden Weltraumabenteuer Phoenix und Scramble standen auf einmal direkt nebeneinander im Eingangsbereich des Edeka Supermarkt, keine 100 Meter von meinem Elterhaus entfernt und zogen mich mit ihrer bunten Grafik und der elektronischen Soundkulisse so richtig in Versuchung. Es fühlte sich an wie ein lebendig gewordenen Star Wars Film, die „Macht“ durchströmte uns und nun konnten wir plötzlich selbst in die intergalaktische Handlung eingreifen. Sieg oder Niederlage lag jetzt in unserer eigenen Hand.

«1980 schossen die neuen Spielautomaten wie Pilze aus dem Boden.»

Guido Frank

Ebenfalls ganz in der Nähe befand sich ein großes Bekleidungsgeschäft mit einem überdachten Portal. An dieser Stelle hatte der Inhaber als zusätzliche Einnahmequellen Defender und Moon Cresta vor dem Eingang platziert.

Defender - die fast unbesiegbare Maschine. (Bild: Electronic Games)
Defender - die fast unbesiegbare Maschine. (Bild: Electronic Games)

Der Bereich war rund um die Uhr frei zugänglich, deshalb konnte hier jeder auch am Abend feindliche Invasoren aus dem All bekämpfen. Manchmal, wenn die Automaten ausgetauscht wurden, haben wir uns sogar schon vor der Schule dort getroffen, nur um die neuen Spiele zu bewundern und anzutesten, echt verrückt, nichts Anderes sonst hätte mich früher als notwendig aus dem Bett geholt. Aber das absolute Highlight stand erst noch unmittelbar bevor.

Arkadeautomaten gehörten in den frühen 80er Jahren zum allgemeinen Straßenbild in Deutschland. (Bild: vintage everyday)
Arkadeautomaten gehörten in den frühen 80er Jahren zum allgemeinen Straßenbild in Deutschland. (Bild: vintage everyday)

Helden der Spielhalle. (Bild: vintage everyday)
Helden der Spielhalle. (Bild: vintage everyday)
Eine neue Minigolfanlage eröffnete ihre Pforten am Kurhaus, dass Kassenhäuschen wurde dafür extra in einer garagenähnlichen Hütte eingerichtet. Dieses kleine Gebäude verfügte über ein großes Rolltor und gleich dahinter befand sich eine familienfreundliche Spielhalle mit bis zu acht verschiedenen Automaten und ein paar Flipper. Binnen kurzer Zeit wurde dieser Ort zum zentralen Jugendtreffpunkt, hier war immer jede Menge los und es entstand eine beliebte Anlaufstelle für einheimische Kids und unsere Touristen. Schon bald lernte ich viele neue Freunde kennen, alle begeisterte Fans der Videospiele, manchmal verirrten sich sogar Mädchen in die Anlage, allerdings weniger um zu spielen, sie hofften wohl eher ihren aktuellen Schwarm aus der Schule „zufällig“ anzutreffen. Trotzdem war das weibliche Geschlecht immer gern gesehen und erhöhte den gesamten Spaßfaktor noch mal um ein erhebliches. Dank dem Rolltor hatte man die Möglichkeit direkt an der frischen Luft zu spielen, was besonders im Sommer auch ein wirklich schönes Erlebnis war. Für das leibliche Wohl sorgte ein Wienerwald Straßenverkauf, der sich im Nebengebäude befand und sowieso die einzige Gelegenheit bot bei uns Fast Food zu kaufen. Der nächste McDonald's lag zu dieser Zeit noch über 60 KM entfernt. In einem Dorf aufzuwachsen bedeutete oft unglaubliche Entbehrungen auf sich zu nehmen.

«Gespielt hatte ich in den Sommerferien alles was bis dahin auf dem Markt erschienen war.»

Michael Braun

Michael: Die Spielautomaten hatten auch auf mich immer eine ganz besondere, ja geradezu magische Anziehungskraft ausgeübt. Grafik und Sound waren bahnbrechend und den aktuellen Spielkonsolen immer weit voraus, besonders bei der Entwicklung von neuen Spielideen. Diese Faszination kann ich heute gar nicht mehr in Worte fassen.

Donkey Kong führte Nintendo erstmals mit an die Spitze der Videospiele. Super Mario war zu dieser Zeit noch ein kleiner mutiger Zimmermann, bevor er später zum Klempner umschulte. (Bild: Electronic Games)
Donkey Kong führte Nintendo erstmals mit an die Spitze der Videospiele. Super Mario war zu dieser Zeit noch ein kleiner mutiger Zimmermann, bevor er später zum Klempner umschulte. (Bild: Electronic Games)
Guido: Genau, die goldene ära der Arkadespiele war richtungweisend und ebnete den Weg für all die berühmten Klassiker der letzten 30 Jahre, ein wahrer Urknall der Videospiele. Nehmen wir beispielweise Donkey Kong, der fulminante Erfolg von 1981 führte später zu der wohl berühmtesten aller Spielfiguren, Super Mario von Nintendo. Hätte der Spielautomat damals nicht so sensationell eingeschlagen und uns nicht mit seinem wunderbaren Levelaufbau verzaubert, was wäre wohl daraus geworden? Stelle Dir eine Welt vor ohne Super Mario World, Mario Kart oder Donkey Kong Country. Vermutlich hätte es Nintendo ohne diese Titel niemals geschafft die eigene Hardware so erfolgreich an den Spieler zu bringen und womöglich sogar das gleiche Schicksal erlitten wie später SEGA. Arkadespiele der ersten Genreration machten durch ihre Innovationen die großartigen Erfolge von heute überhaupt erst möglich.

Michael: Meine erste Erfahrung mit Arcade-Automaten erlebte ich in den Sommerferien, die wir jedes Jahr in Dänemark verbrachten. Auf dem Weg dorthin hatten wir in einer Autobahnraststätte immer PONG gespielt. Ich kann mich jedoch nicht erinnern, dass es in meiner Heimatstadt, mit ca. 17.000 Einwohnern, irgendwo Spielautomaten gab. Das sah in dem Touristengebiet in Dänemark schon ganz anders aus. Im Urlaub versorgten mich meine Eltern mit zusätzlichem Taschengeld, was ich mit Unverständnis der beiden, einfach so verzocken durfte. 50 Øre, dass müssen damals so um die 20 Pfennige gewesen sein, kostete hier ein Spiel, je nach Automat auch schon mal eine Krone oder mehr. Gespielt hatte ich in den Sommerferien alles was bis dahin auf dem Markt erschienen war: Sub Hunter, Night Driver, Red Baron, Gunfight, Space Invaders, aber zu dieser Zeit waren die meisten Spiele tatsächlich noch schwarz-weiß oder teilweise sogar mechanisch.

«Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, erblickte ich lauter blinkende Geräte.»

Guido Frank

Guido: Bei mir war es nicht Dänemark sondern Italien, das zu meiner ersten Begegnung mit Videospiele führte. Im August 1977 verbrachte ich meine Ferien an der Adriaküste und stolperte als kleiner Knirps völlig ahnungslos in eine kleine Spielhalle direkt an der Strandpromenade. Als sich meine Augen an die Dunkelheit in dem Raum gewöhnten, erblickte ich lauter blinkende Geräte, mit einer völlig fremdartigen Soundkulisse, die ich mit großem Erstaunen betrachte. Darunter befand sich natürlich das berühmte Pong, aber auch schon neuere Automaten wie beispielsweise Breakout. Es dauerte etwas bis ich es überhaupt wagte das ein oder andere Gerät selbst auszuprobieren, aber meine kindliche Neugierde sorgte dann doch dafür, den anfänglichen Respekt vor dieser verspielten Technik zu verlieren. Bevor aber die Arkadeautomaten ihren Siegeszug in ganz Europa antraten zogen noch ein paar Jahre ins Land. Ende der 70er Jahre musste man noch große Entfernungen zurück legen, um den ersten Videospielen überhaupt zu begegnen.



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6 KOMMENTARE

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    WolleHH kommentierte zu oben
    am 27.04.2015 um 16:26 Uhr (neuester)
    Profil bei Gravatar anzeigen
    Da ist ein Fehler leider aufgetreten. In der 3. Zeile, ich startete mit einem Atari 600 XL und nicht mit einem Atari 2600. Mein Freund hatte den Atari 2600 :)



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