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Unsere Autoren


Ohne die persönlichen Erinnerungen und Geschichten unserer Autoren, würde VSG nicht existieren. Unsere Idee lebt vom Mitmachen. Wir freuen uns vor allen Dingen darüber, dass die bei uns veröffentlichen Texte mit einer inhaltlichen Leidenschaft entstanden sind, von der wir selbst immer wieder überrascht werden.

Für dieses Engagement möchten wir uns aufrichtig bedanken! Ihr füllt unser Motto „Geschichte spielend erzählt“ mit Leben.

ANDRE CLAAßEN

Andre Claaßen
Andre Claaßen
André Claaßen kam im Alter von 15 Jahren über seine Liebe zur Science Fiction und der Astronomie zur Computerei. Sein erster richtiger Computer war der Commodore VC20. Dort lernte er nicht nur die ersten Videospiele kennen, sondern auch die faszinierende Welt der Programmierung. Weitere Weggefährten in der Computersteinzeit waren rückwirkend unglaublich viele Systeme, der Commodore 64, der Sinclair QL, der Atari ST und der Amiga 1000. Finanziert wurde das Ganze später über die Entwicklung einfacher Datenbanksysteme (Datamat ST, Datamat Amiga) für die damals recht bekannte Firma Data Becker. Vom Datamat gab es sogar Varianten für den amerikanischen und dem französischen Markt und eine Version wurde als PowerPack zusammen mit dem Amiga 500 im deutschen Einzelhandel vertrieben. André Claaßen hatte zuvor sogar eine der ersten Festplatten für Heimcomputer im Besitz: Eine ein (1!) Megabyte Festplatte für den Sinclair QL (Ja, es war eine Festplatte). Damals eine schier unfassbar große Speicherkapazität.

Heute freut er sich, wenn er einige seiner Lieblingstitel aus seiner Kindheit als Neuauflage auf seinem Smartphone bzw. Tablet spielen kann. Und es gibt einige Spiele aus der damaligen Zeit, die in überarbeiteter Form wieder veröffentlicht werden.

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ANDREAS WANDA

Andreas Wanda
Andreas Wanda
Seit die Mattel Intellivision Konsole den Titel Armor Battle in groben Klötzen in die Bildröhre des Familienfernsehers gehauen hatte, faszinieren Andreas Wanda Computer- und Videospiele. Dem Intellivision folgten der C64, Amiga, MS-DOS: Erinnerungen wie der Segen einer Speeddos- und Dolphindos-Kombination sind zeitlose Glücksmomente. Während der hauptberufliche Marketing- und Werbeverantwortliche einen kleinen englischen Retrospiele-Blog unter www.obiwandi.at betreibt, stellt Andreas Wanda seine deutschsprachigen Retrospiele-Momentaufnahmen exklusiv den Videospielgeschichten zur Verfügung.

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AXEL TEICHMANN

Axel Teichmann
Axel Teichmann
Ein blinkender Cursor auf einem schwarzen Bildschirm: das war die aktuelle Technologie, als ich auf einem 386er mit MS-DOS und Windows 3.1 meine ersten digitalen Erlebnisse hatte. Diese prägen mich bis heute. Ich bin eben ein Kind der 80er und verbrachte meine Jugend in den 90ern. So lernte ich Spielekonsolen wie den ATARI 2600 oder den Super Nintendo aber auch Heimcomputer wie den Amiga noch kennen und lieben. Ich gehöre damit zur Generation der Millennials, die mit 56k Modems ihren ersten Schritt ins weltweite Netz wagten. Heute bezeichne ich mich als Technik-Geek und Bastler. Ich sammle betagte Hardware und repariere Retro-Rechner. Auf meinem Portal Pixelnostalgie schreibe ich über die lebendige Retroszene sowie Retrogames aber auch über aktuelle Entwicklungen aus dem Indie-Bereich. Werkzeug, Wörter und WASD sind dabei meine Waffen, um im täglichen Kampf gegen den Bluescreen und den Redaktionsschluss zu bestehen. Was mich fasziniert schreibe ich nieder. Besuche mich und folge meinem Motto: Jump Into Retro & Indie!

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BORIS KRETZINGER

Boris Kretzinger
Boris Kretzinger
Boris Kretzinger, Jahrgang 1981, lernte mit dem C64 Englisch und wurde vor dem Atari 2600 zum Joystickjockey. Seitdem schlägt sein Herz für 8-Bit und er sieht die Welt nur noch in sechzehn Farben. Zusammen mit Michael Krämer gründete er das C64-Magazin cevi-aktuell und später mit Frank Erstling die RETURN. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge zur Computer- und Videospielgeschichte der 70er und 80er Jahre. 2005 erschien seine Monographie über den Computerpionier Commodore und nachfolgendend arbeitete er an weiteren Büchern zum Thema mit (u.a. Volkscomputer). Im Februar 2015 erschien sein erster Roman, Nerdvana.

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CHRISTIAN NIELEBOCK

Christian Nielebock
Christian Nielebock
Nach der Wende schleppte mich ein Spielkamerad in den sogenannten Schülerklub in unserer Kleinstadt. Hier kam ich Anfang 1990 zum ersten Mal mit Computern in Kontakt. Waren es damals noch die DDR-Computer KC-85 und Robotron Z1013, folgten bald die ersten Atari-Konsolen und endlich der Commodore C64. Dieser, für uns absolut neue, Rechner hat mein Leben bis heute beeinflusst. Eines Tages wollte ich wissen, wie Spiele programmiert werden und so war meine Laufbahn als Software-Entwickler quasi schon in den Jugendjahren zu Grunde gelegt.

Meine geliebte Hardware habe ich heute noch, wozu der C64 und der Atari 1040 STE gehören. Im Jahr 2016 gesellte sich ein Amiga 500 inkl. einiges an Hardware dazu.

Ich bin immer noch ein totaler Retro-Spiele-Fan und genieße es, mal wieder die alten Geräte anzuschließen oder Spiele im Emulator zu zocken.

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CHRISTIAN KUHRMANN

Christian Kuhrmann
Christian Kuhrmann
Christian schreibt gerne in der dritten Person über sich. Seine Erinnerungen an die Anfänge seiner Spiele Karriere sind schwammig. Es müsste sich alles im Alter von fünf Jahren abgespielt haben. Damals durfte der kleine Stoppelhopser gelegentlich am Familien-Amiga eine Runde GODS, ZOOL, Megaball, Monkeys Island oder Galaga spielen. Sein Vater hätte sich gewünscht, dass er auch mal etwas vernünftiges mit dem Apparat anstellt aber bis heute halten sich seine IT-Künste in Grenzen.

Durch die ständige Parallele von Realität und Videospielen, koppelt das Gehirn des 29-jährigen immer wieder Erinnerungen und Erlebnisse an Games. Wissenschaftler sind sich noch uneinig, ob dieses Phänomen als Superkraft oder mediale Störung durchgehen soll.

Immerhin beschäftigt sich der Student in seinen Vorlesungen mit irgendwas über Medien. Außerdem drängelt er sich mit seinem Blog (www.RandomSpieler.de) in die deutsche Gamesbranche und gibt sich größte Mühe diese auch zu verstehen. Heute ist Christian ziemlich Marketing-affin und versucht, Laien und sich selbst, die beruflichen Möglichkeiten hinter den Videospielen näher zu bringen.

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CONSTANTIN GILLIES

Constantin Gillies
Constantin Gillies
Constantin Gillies hat „Krieg der Sterne“ 1978 im Kino gesehen. Er war damals acht, der Film ab 12 und sein Vater einfach großartig. Deshalb hat er ihm 1983 auch einen Commodore 64 geschenkt. Es folgte eine vor dem Rechner verschwendete Jugend, die der Journalist in den Romanen Extraleben, Der Bug und Endboss aufgearbeitet hat.

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DANIEL WAGNER

Daniel Wagner
Daniel Wagner
Daniels Spielografie begann mit einem Atari 2600. Das war Mitte der 80er. Seitdem hat er jede Menge digitale Schlachten geschlagen und Abenteuer erlebt. Momentan versucht er zu ergründen, warum ihn die Spielwelten von heute nicht mehr so begeistern wie die von damals. Liegt es an den Spielen, am Älterwerden oder hat Daniel einfach das Spielen verlernt?

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DAVID TIMSIT

David Timsit
David Timsit
David Timsit ist Redakteur im Content Marketing und freier Autor. Als Jahrgang 1978 wuchs er in die Spätphase der Homecomputer-Ära hinein und erlebte über die Jahre hinweg, wie das Medium gemeinsam mit ihm erwachsen wurde. Heutzutage begeistert er sich vor allem für erzählerisch dichte Titel wie Heavy Rain oder Life Is Strange, epische Open World Games wie Red Dead Redemption und Sportspiele aller Art. Nach zahlreichen Veröffentlichungen in diversen Games- & Musik-Publikationen (u.a. Legacy, Multimania, Couchathleten.de), entschied er sich dazu ein Sachbuch über Videogames zu schreiben. „Round 1 Fight: Die Beat 'Em Up Story“ erschien im Mai 2015 und beleuchtet die Historie der Fighting Games, Beat 'Em Ups und Kampfsportspiele, sowie deren popkulturelle Einflüsse von Ende der 70er bis zur heutigen Ära der HD-Konsolen.

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GUIDO FRANK

Guido Frank
Guido Frank
Meine Begeisterung für Videospiele entstand irgendwann Ende der 1970er Jahre, als ich als kleiner Knirps (Jahrgang 1968) erstmals den großen schillernden Spielautomaten gegenüberstand. Sofort erlag ich der Faszination, die solche Geräte auf mich ausübten. Es folgte der typische Lebenslauf wie für viele Jugendliche der Generation Pong. Nach dem Kauf einer eigenen Konsole nahm ich ab 1983 aktiv an der Atari VCS Bundesliga teil, der weltweit ersten überregionalen Gemeinschaft von Videospielern. Mit dem Commodore 64 erlebte ich die frühe Ära der Homecomputer und wurde dabei langsam erwachsen. Später hieß dann meine beste Freundin Amiga 500. Das Interesse an dem unterhaltsamen Medium hat mich seit damals nicht verlassen. Mit unserer Arbeit möchten wir erreichen, dass diese aufregende Pionierzeit nicht einfach in Vergessenheit gerät.

Alle Artikel von Guido



HEINRICH LENHARDT

Heinrich Lenhardt
Heinrich Lenhardt
Heinrich Lenhardt, 1965 in Frankfurt am Main geboren, ist einer der erfahrensten deutschen Fachjournalisten im Bereich Computer- und Videospiele. 1984 begann er seine Laufbahn in der Redaktion Happy Computer beim Markt & Technik-Verlag. Er konzipierte und leitete eine Reihe von Spiele-Zeitschriften, darunter Power Play (1987), Video Games (1991), PC Player (1992), buffed-Magazin (2007) und CHIP Power Play (2012). Heute arbeitet er von Vancouver aus als freier Journalist und Korrespondent für diverse Print- und Online-Medien. Seine persönliche Website findet man unter www.lenhardt.net. Seit April 2009 betreibt Heinrich Lenhardt gemeinsam mit Anatol Locker, Jörg Langer und Winnie Forster den Spieleveteranen-Podcast, in dem alles rund um aktuelle Spiele und Retrospiele thematisiert wird.

Alle Artikel von Heinrich



INGO HINTERDING

Ingo Hinterding
Ingo Hinterding
Ingo Hinterding sitzt seit 1986 zuviel am Computer, so wie jetzt gerade, und schreibt Profiltexte über sich in der dritten Person, weil's professionell klingt und man als Erwachsener auch Hobbies ganz ernsthaft betreiben muss. Dabei war es doch gerade das Anarchische, Irre, Absurde und ganz und gar Unernste, was so sehr geprägt hat, daß wir uns hier auf Videospielgeschichten.de wiederfinden und unserer Kindheit hinterherträumen, in der wir spielend sein konnten, wer und was immer wir wollten. Ingo studierte Alchemie und Magie auf Magister in Lissabon, arbeitete als Vorher-Model für Vorher-Nachher-Bilder bei Weight Watchers, ist seit 2019 mit dem zweitdünnsten Walfisch Wuppertals verheiratet und hörte schon SID-Musik von Scooter, bevor er cool war.

Alle Artikel von Ingo



JANNI DOULOUMIS

Janni Douloumis
Janni Douloumis
1972 in Ludwigshafen auf die Welt gekommen, hat ihn das Videospielfieber 1982 auf dem Atari VCS eines Freundes gepackt. 1985 kam der Computervirus, der ihn nachhaltig infizierte. Der erste Computer war der Atari 800 XL auf dem stundenlang das mitgelieferte Donkey Kong Cartridge gespielt oder BASIC-Listings getippt wurden. Es folgte eine intensive C64 Zeit von 1986 bis 1989 in der man sich, wie viele andere, bemühte in der C64 Szene als Swapper und Logoartist sein Ansehen zu verdienen. Utopia, Asphuxia, Unitrax und FBR Germany waren zu dieser Zeit „der Verein“ seiner Wahl für den die Freizeit geopfert wurde. Anfang der 90er kam es zum ST, weil man die Midischnittstelle so gut zum musizieren nutzen konnte, und er so günstig war. Dank eBay entstand Ende der 90er der Wunsch alle nie besessenen oder schon verschollenen Homecomputer, Konsolen und Handhelds von früher anzuschaffen und die Sammelleidenschaft begann.

Alle Artikel von Janni



JENS SOMMERFELD

Jens Sommerfeld
Jens Sommerfeld
Die 68er nur um ein Jahr verpasst lebt und wirkt er in Nienburg, einem kleinen Ort an der Weser. Begonnen hat sein echtes Leben 1982 mit einem ZX81, darauf folgten der C64, Atari-ST und der PC. Danach kam wieder der ZX81, den er 1999 auf dem Dachboden wiederentdeckte. Dem ZX-TEAM angehörig - einer kleinen aktiven Gruppe, die sich um die SINCLAIR-Rechner kümmert - beschäftigt er sich mit Hard- und Software für den kleinen Türstopper. Er schreibt aktiv für das Magazin vom ZX-TEAM und zockt natürlich Videogames, liebt STAR WARS und alles, was 8-Bit hat. Außerdem spielt er Saxophon und ist musikalischer Administrator einer BigBand und eines Jazzquartett's. Er besitzt einige Computer angefangen beim ATARI VCS bis zum ZX81. Sein beruflicher Werdegang hat mit Computern nichts zu tun. Leider musste Jens feststellen, das ihn sein Sohn in den meisten Games inzwischen abzockt...

Alle Artikel von Jens



KARSTEN UHL

Karsten Uhl
Karsten Uhl
Karsten Uhl, Jahrgang '75 arbeitet heute als Gärtner und war lange Jahre als Krankenpfleger tätig. Seit 1986 bereist er die virtuellen Welten aus Bits und Bytes. Stets gilt dabei sein Hauptaugenmerk der besonderen Schönheit des Mediums Videospiel im Kontext der etablierten Kunst- und Kulturformen. Der Hobbygitarrist und Katzenfreund lebt mit seiner Frau im saarländischen Saarbrüecken. „Ich begreife Videospiele als kulturelles Gemeingut und eigenständiges Medium wie Musik, Theater, Film und Literatur. Ihre Sprache und Ausdrucksform ist, besonders in den Anfangstagen des digitalen Zeitalters, eine völlig neue und in dieser Form bis dato nicht machbar gewesene Kunst. Aus dieser Überzeugung heraus liebe ich ganz besonders die Geschichten rund um dieses neue Medium, das gerade erst begonnen hat seine Möglichkeiten kennenzulernen, denn sie schärfen meine Wahrnehmung und zeigen mir unbekannte Blickwinkel auf eine Leidenschaft, die alle Menschen miteinander teilen: Das Spiel.“

Alle Artikel von Karsten



KLAUS MöLLER

Klaus  Möller
Klaus Möller
Klaus Möller (1952-2013) war ein deutscher Autor, Produzent und Regisseur. In den Jahren 1969 bis 1974 wurden seine Filmarbeiten beim „Fest der jungen Filmer“ mehrmals prämiert. 1970 produzierte er in der Reihe „Schreib ein Stück“ Süddeutschen Rundfunk/Fernsehen seinen ersten Fernsehfilm „no prizes-no wagering“ mit Marius Müller-Westernhagen in der Hauptrolle. Während der Jahre 1972 bis 1974 veröffentlichte er drei Bücher im k.h. hartmann verlag Burgholzhausen. In der gleichen Zeit leistete er Autoren- und Regiearbeit für den Hessischen Rundfunk/Fernsehen für das Jugendmagazin - Treffpunkt. Von 1974 bis 2010 war er Redakteur beim Zweiten Deutschen Fernsehen. Er begann dort mit der Moderation der Sendung Schüler-Express. Ab 1985 moderierte er zusammen mit Biggi Lechtermann die inzwischen legendäre Computersendung Computer Corner, ab 1989 die Computersendung Komm Puter.

Alle Artikel von Klaus



KLAUS OLLMANN

Klaus Ollmann
Klaus Ollmann
Klaus Ollmann (Jahrgang 1940), einer unserer prominentesten Autoren, befindet sich inzwischen im Ruhestand und blickt auf eine bemerkenswerte Karriere zurück. 1963 absolvierte er erfolgreich sein Studium als Diplom-Kaufmann an der Hamburger Universität und arbeitete zunächst als Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater in verschiedenen amerikanischen und schwedischen Firmen, bevor er 1970 zur internationalen Musikgruppe WEA wechselte, die – wie später auch Atari – zur Warner Communication Corp. in New York gehörte. Für alle Fans erzählt er heute gern seine Erinnerungen an die aufregenden Zeiten der Atari VCS Konsole in Deutschland, übrigens ganz exklusiv auf Videospielgeschichten.de.

Alle Artikel von Klaus



MARTIN GOLDMANN

Martin Goldmann
Martin Goldmann
Martin Goldmann ist seit 1986 IT-Journalist. Seine Laufbahn begann mit Beiträgen rund um den Atari 800XL für die Zeitschriften Computer Kontakt und ATARI-Magazin. Heute schreibt er regelmäßig auf www.digisaurier.de und hat 2015 seinen alten 800XL wieder in Betrieb genommen. Er läuft wie am ersten Tag.

Alle Artikel von Martin



MICHAEL BEHR

Michael Behr
Michael Behr
Michael war als Angehöriger des Jahrgangs 1975 genau zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle, um das zu werden, was man in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts als ein „Computerkid“ bezeichnete. Er gehört damit zur Generation derjenigen, die sich spielerisch eine ganz neue Welt erschlossen, die bis dahin für weite Teile der Bevölkerung nur Science-Fiction gewesen war. Und ebenso selbstverständlich, wie in der Schule Englischvokabeln gepaukt wurden, beherrschten diese Kids bald auch die Sprache der grauen oder beigen oder schwarzen Kästen, die für sie das Eingangstor in diese Welt darstellten. Michael hegt und pflegt heute noch die wärmsten Erinnerungen an seinen ersten Computer, einen Schneider CPC 464. Wenn er nicht auf der Retrowelle schwimmt, schildert er auf seinem Blog Mein Traum vom eigenen Buch seinen Weg zum veröffentlichten Romanautor.

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MICHAEL BRAUN

Michael Braun
Michael Braun
Geboren 1967, in Stadtlohn im Münsterland, lebt und arbeitet heute in Essen. Konsolen-Vita: Pong, Interton, Atari 2600, Colecovision, C64, Amiga. Mit dem Sammeln und dem Retro-Bewusstsein fing es Mitte der 90er an. In dieser Zeit wurden auch ein paar Testberichte für Bazonga-Press geschrieben; zu lesen in dem Buch Knopfklopfer: Aus der Welt der Pixelwunder. Michael Braun, in der Retro-Szene besser bekannt als „Pitfall-Harry“, ist einer der drei Veranstalter der Retrobörsen im Ruhrgebiet (http://www.retroboerse.de) und nimmt regelmäßig an der jährlich stattfindenden Eurocon teil. Er war Centipede-Stadtmeister von Essen und Ahaus und zweiter Sieger in Nordrhein-Westfalen von 1983.

Alle Artikel von Michael



MONI EICHINER

Moni Eichiner
Moni Eichiner
Angeregt von diversen Science Fiction Filmen hat Moni schon früh die Begeisterung für Computer und das Programmieren entdeckt. Als dann ein C64 Einzug hielt, wurde viel selbst programmiert aber auch mit Freunden jede Menge gespielt. Der C64 wird auch heute noch (funktionsfähig!) in Ehren gehalten und Unmengen von Disketten lagern immer noch im Schrank. Das Programmieren wurde später dann auch beruflich unter anderem für den PC weitergeführt und auch die Spielaktivitäten wurden langsam dahin verlagert. Zuerst wurden hier Adventures und Puzzler gezockt, in den letzten Jahren aber lieber Stealth und Sneaky Games. Weil es in diesem Genre aber nicht unbegrenzte Auswahl an Spielen gibt, darf aber auch mal ein reinrassiger Shooter oder ein Horror-Spielchen dazwischen sein. Trotzdem wird nicht versäumt, immer mal wieder einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, ob nicht liebgewonnene Spiele wieder neu aufgelegt werden. Moni schreibt regelmäßig für Zockwork Orange oder ihren eigenen Blog Minkitink’s Spieleseite.

Alle Artikel von Moni



STEFAN VOGT

Stefan Vogt
Stefan Vogt
Was waren die 80er doch schöne Zeiten. Wie sehr haben sie mich geprägt, mir Ihren Stempel aufgedrückt und lassen mich einfach nicht mehr los. Geboren wurde ich im Jahre 1977 in der schönen Eifel, nahe der Mosel und der luxemburgischen Grenze. Im Jahre 1985 kaufen mir meine Eltern einen Atari 2600 und ich muss gestehen dass dieses Wunderwerk der Technik auch heute noch kein bisschen an Charme für mich verloren hat. Bereits ein Jahr später bekam ich 1986 an einem denkwürdigen, unvergesslichen Weihnachtsfest den Commodore 64. Er war mein Hauptbezugspunkt in der 8-Bit Ära, wenngleich mein bester Freund einen ZX Spectrum besaß. Mein Ziel ist, meine wundervolle Sammlung hier auf Videospielgeschichten.de in virtueller Form zu teilen und dabei auch das notwendige Hintergrundwissen zu vermitteln. Wer mich kennt weiß dass ich in diesem Zuge gerne auch mal mit populären Mythen abrechne. Meine neue Wahlheimat ist übrigens die Stadt Berlin. Beruflich arbeite ich als Sales Representative in einem großen Konzern. Ich programmiere Spiele und Anwendungen für Retro Computer, vorwiegend C64 und ZX Spectrum, VIC-20 und Amiga. Ich spiele außerdem Gitarre in einer Metal Band.

Alle Artikel von Stefan



STEPHAN RICKEN

Stephan Ricken
Stephan Ricken
Mein Leben in unter 140 Zeichen?! Doch, das geht: „1971 geboren, acht Jahre später den ersten Controller in den Händen und seitdem nicht mehr losgelassen.“

Die etwas ausführlichere Version beginnt mit einem Telespiel von Universum im Jahr 1979, darauf folgten ein paar Elektronikbaukästen und ein Lerncomputer, bevor es an Weihnachten 1984 mit dem Commodore 64 erst so richtig losging. Natürlich war der Amiga 500, den ich im August 1987 bekam, die logische Konsequenz.

Mit Beginn meines Studiums in 1994 legte ich mir meinen ersten PC (Pentium 90) zu, auf dem ich mich dann in Klassiker wie System Shock, Thief oder Deus Ex verliebte.

Ende 2000 zog es mich nach dem Studium vom Norden in den Süden Deutschlands und in die Computerspiele-Branche, die mich bis heute genausowenig losgelassen hat, wie ich den Controller. ;)

Seit einigen Jahren widme ich meine Freizeit immer mehr den alten Computern aus meiner Jugend, allen voran dem C-64 und Amiga und betreibe seit Frühjahr 2016 das dazu passende brotkastenblog.

Alle Artikel von Stephan



TORSTEN OTHMER

Torsten Othmer
Torsten Othmer
Torsten Othmer, Jahrgang '67 leitet heute ein Fitness Studio in der Kleinstadt Grimma, wo er zusammen mit seiner Frau Barbara und seinen vier Kindern lebt. Seit vielen Jahren sammelt er leidenschaftlich vorrangig die Computer und Videospiele die er damals besessen hatte oder gerne gehabt hätte. Im zarten Alter von neun Jahren kam er erstmalig auf einen Jahrmarkt in Osnabrück mit dem Medium Videospiel in Kontakt. Die dort Aufgestellte Pong Arcade zog den Autor so in seinen Bann, so dass er von diesem Moment an von jeglicher Art Telespiel begeistert war. Viele Jugendliche können sich heute nicht vorstellen wie sich meine Generation stundenlang mit derart simplen Spiele beschäftigen konnten. Im diesen Sinne möchte ich die Zeit der Anfänge der elektronischen Videospiele bewahren und festhalten. Denn um in die Zukunft blicken zu können, sollte man die Geschichte kennen.“

Alle Artikel von Torsten



WINNIE FORSTER

Winnie Forster
Winnie Forster
Winnie Forster ist Journalist, Verleger und Fachmann für digitale Medien. Im Jahr der Mondlandung geboren und mit Telespiel und Heimcomputer groß geworden, startet er nach Abitur und Zivildienst bei Markt & Technik, damals Marktführer unter den deutschen IT-Verlagen. Winnie wird leitender Redakteur beim legendären „PowerPlay“-Magazin, ist Mitgründer von „Video Games“, dann Gesellschafter und Redaktionsleiter der Cybermedia Verlags GmbH, deren „Man!ac“ er Mitte der 90er-Jahre ins WWW bringt. Für IDG realisiert er 2000/2001 die Prototypen der „GamePro“, gehört 1997 - 2007 zum Team der BravoScreenfun (Bauer) und seit 2013 RetroGamer (Heise). Seit 2002 leitet Forster den Verlag Gameplan und liefert Fachbücher zu Ästhetik, Technik und Geschichte der Computer- und Videospiele, die nicht nur in Deutschland gelesen und zitiert werden. Das jüngste Gameplan-Buch, „Spielkonsolen und Heimcomputer 1972 - 2015“, empfiehlt c't als „gedrucktes Juwel“.

Alle Artikel von Winnie



YODA ZHANG

Yoda Zhang
Yoda Zhang
Yoda Zhang ist Retro-Spieleentwickler und Autor. Früher auch bekannt unter dem Namen Kemal Ezcan oder KE-SOFT (Vertrieb von Atari XL/XE Software und dem ZONG-Magazin). Außerdem war Kemal durch seine Musik in der Atari-Szene bekannt. Und weil ihm das alles nicht genug war, programmierte er offizielle Spielmusik im Auftrag der Atari Deutschland GmbH und veröffentlichte diese später bei Ariolasoft. Seine Kreativität und Liebe zum Videospiel drückte sich auch in den Titeln seiner Werke aus. So entstanden Spielenamen wie Tecno-Ninja, Zebu-Land, Quadermania, Königsdiamanten, Das Geheimnis der Osterinsel oder Geisterschloss. In seinem Buch Gulp Splat Zong, Untertitel: Videospiele & Computermusik, läßt er seine eigene Geschichte Revue passieren.

Alle Artikel von Yoda